Der Fiat Abarth OT 1300 Coupe 1966 wurde wie der Name schon vermuten lässt, in den 60ern auf den Markt gebracht. Mit 50 Exemplaren kam der von 1965 bis 1966 produzierte Wagen zunächst bei der Division 1 GT Weltmeisterschaft hauptsächlich zum Einsatz. Abgesehen von seiner Sportlichkeit, war es besonders sein Look, welcher sich u. A. durch Fieberglas auszeichnete und von einem Italienischen Autodesigner gezeichnet wurde. Damit hatte der Fiat Abarth OT 1300 Coupe 1966 alles, was einen Sportwagen auszeichnen würde. Gutes Design und sportliche Leistung wurden vor allem durch einen Simca 1000 Kastenprofilrahmen stabilisiert und auch der Doppelnockenwellen-Motor war ein wahrer Hingucker.

Der Fiat Abarth war schnell und als Zweisitzer bekannt

Der Fiat Abarth OT 1300 Coupe 1966 konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/ h erreichen und wurde mit Vier Zylindern und 75 PS auf den Markt gebracht. Mit einem Hubraum von 1280 cm3 und abgesehen von den 75 PS, gab es noch eine zweite Ausführung mit 10 PS mehr, also 85 PS. Auf 100 km verbrauchte dieser Sportwagen aus den 60ern 7.1 Liter. Insbesondere seine beeindruckende Form waren das, was diesen Wagen auszeichnete. Der Fiat hatte allerdings nur zwei Türen, sodass er als Zweisitzer galt und daher alle Eigenschaften mitbrachte, welche einen Sportwagen bis heute auszeichnen.

Niedriges Gewicht und eine hohe Anzahl von Ventilen zeichneten den Fiat Abarth aus.

Mit einem Leergewicht von 755 kg und einem Heckantrieb, wurde der Wagen vor allem mit Benzin betrieben. Um Geschwindigkeiten von 80 – 120 km zu erreichen, musste auf den höchsten Gang geschaltet werden. Der Fiat verfügte zudem noch über eine OHV-Ventilsteuerung. Das war auch notwendig, da dieser Wagen mit insgesamt Acht Ventilen eine beachtliche Menge an Ventilen aufwies. Über einen Katalysator verfügte dieser im Jahr 1966 hergestellte Fiat noch nicht. Die Länge und Breite von diesem Wagen betrugen 3608 mm und 1500 mm.

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