Der Opel Commodore ist in drei Ausführungen auf den Markt gekommen. Zum einen wäre da die Ausführung Commodore A zu nennen, welche sich bis zum C fortsetzt und über die Jahre 1967 bis 1982 verteilt, dem Interessenten angeboten wurden. Dieser Oldtimer verfügte zudem über reichlich Zubehör. Neben einem 3 Gang Automatikgetriebe, waren es vor allem auch Leichtmetallfelgen, also Aluminiumfelgen, welche den Opel Commodore zu einem Hingucker werden ließen.

Die inneren Werte machten diesen Opel stark, aber auch teuer

Abgesehen von diesen optischen Eigenschaften, waren es vor allem auch die inneren Werte, welche Opelliebhaber aufhorchen ließen. Die Sportlichkeit wurde durch einen 6 Zylindermotor unterstrichen, was natürlich zu einem erhöhten Verbrauch führte, aber einen echten Sportwagenliebhaber nicht abschreckte. Darüber hinaus durften sich Fahrer des Opel Commodore über eine Scheibenantenne und Nebelscheinwerfer freuen. Der Opel Commodore erreichte schließlich eine Spitzengeschwindigkeit von rund 200 km/h. Während die erste Version es noch auf 95 PS brachte, schaffte es das letzte von Opel produzierte Opel Commodore Modell auf immerhin 145 PS. Den Wagen selbst gab es in zwei Ausführungen, einmal als Cabrio und zum anderen als Coupé.

Vom Zwei – zum Viertürer, der Commodore

Der Commodore ist ein Stufenheckauto, welches vor allem durch seine Form, inzwischen eine Kultstatus erreicht haben dürfte. Am Anfang waren es noch zwei Türen, doch dann wurden es im Laufe der Zeit vier. Der Opel Commodore entwickelte sich also vom Zwei – zum Viertürer. Vor allem bei den späteren Modellen gab es zahlreiche Sonderausstattungen wie Tempomat und Sitzheizung, welche den besonderen Charme noch mehr unterstrichen und damals ein Stück Luxus darstellten. Er war die Luxus Ausführung von Opel Record. Was sich anfangs noch recht gut verkaufte, wurde gegen Ende eher zum schleppenden Produkt, was auch der Grund war, warum Opel die Produktion 1982 einstellte.

Bildquelle Opel Commodore  – istock – Silberkorn

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